„Wenn Engel reisen lacht die Sonne“Schluchseewanderung des Mandolinenvereins am 13. Juli 2003

An diesem sonnigen Juli-Wochenende trafen sich die Spieler des Mandolinenverein Auenheim frühmorgens am Kehler Bahnhof zur Fahrt über Freiburg nach Seebruck. Unterwegs im Zug wurde dann zuerst mal richtig gefrühstückt.



So gestärkt fuhren wir durch das wunderschöne Höllental über Hinterzarten vorbei am Hirschsprung und über das Viadukt an der Ravennaschlucht via Titisee nach Seebruck. Dort angekommen, mussten sich einige aufgrund der „Strapazen“ im Bahnhofscafe erneut stärken.



Nach dieser weiteren Frühstückspause ging es endlich los. Zuerst kurz duch den Wald und dann entlang der Straße zur Staumauer. Nach ihrer Überquerung wanderten wir den sonnigen Uferweg in Richtung Aha.



Allgemeines Staunen über die großen Hügel der Waldameisen und natürlich über den herrlichen Seeblick. So um die Mittagszeit bekamen die ersten schon wieder Hunger und, bei dieser Hitze verständlich, Lust auf ein Bad im See. Also suchten wir einen geeigneten Rastplatz für die Mittagspause und zum Baden.



Ein geeigneter (ameisenfreier) Rast- und Badeplatz war bald gefunden und einige hatten ihre Rucksäcke noch nicht richtig ausgepackt, da war Erwin schon im Wasser. Und nach dem Mittagessen folgten ihm einige Damen der 2. Mandoline zumindest bis zu den Knien.



Weiter ging es am Waldrand entlang in Richtung Unterkrummenhof. Dieses beliebte Ausflugslokal am nordwestlichen Ufer des Schluchsees war ideal für eine Kaffeepause. Und so ließen wir es uns im Schatten gut gehen. Wir wollten schließlich ausgeruht und frisch gestärkt das letzte Stück nach Aha in Angriff nehmen.






Einige waren ganz schön fertig als sie endlich in Aha angekommen waren. Zum Glück konnte man im Zug schon ein bisschen vorschlafen. In Offenburg ließen wir dann in einem schönen Biergarten die Erlebnisse des Tages noch einmal revue passieren…



