Vereinsausflug 2005: Mit dem Zug nach Heidelberg
Der diesjährige Ausflug des Mandolinenvereins führte uns nach Heidelberg.
Der diesjährige Ausflug des Mandolinenvereins führte uns nach Heidelberg.
Zu seinem traditionellen Kirchenkonzert hatte am Sonntag der Mandolinenverein Auenheim unter seinem langjährigen Leiter Jean-Philippe Hummel eingeladen. Im nunmehr 21. Jahr veranstaltet der Mandolinenverein sein Konzert in der Auenheimer Kirche, und auch diesmal konnte sich Vereinsvorsitzender Johannes Mellein über ein voll besetztes Gotteshaus freuen.
Probenwochenende in Oppenau zur Vorbereitung auf unser „Konzert in der Kirche“ am 12. Juni 2005
Nach dreijähriger Pause hatte der Mandolinenverein Auenheim wieder zu einem Herbstkonzert eingeladen. Im vollbesetzten und herbstlich dekorierten Auenheimer Bürgersaal bekam das Publikum abwechslungsreiche Musik zu hören.
Das 20. Konzert des Mandolinenvereins Auenheim unter der Leitung von Jean-Philippe Hummel in der Auenheimer Kirche war ein Konzert der besonderen Art. Erstmals wurde das Orchester von einer Glasharfe begleitet.
Zur Vorbereitung auf unser „Konzert in der Kirche“ am 12. Juni 2004 verbrachten wir vom 2. bis 4. April ein Probenwochenende in Oppenau
„Das Lied beherrscht die ganze Welt“ aus der Feder des Dirigenten Alexander Asberger bildete den passenden Auftakt zu einem hochkarätigen Abend, der vom gastgebenden Männerchor, dem Mandolinenverein Auenheim, Katrin Le Provost und den Solisten der Staatsoper Karlsruhe gestaltet wurde.
Zahlreich war der Besuch in der Kirche von Auenheim beim Konzert, das der Mandolinenverein zusammen mit dem Vokal-Ensemble „Cantamus“ gab. Musik vom 17. Jahrhundert bis zu noch lebenden Komponisten stand auf dem Programm.
Schluchseewanderung des Mandolinenvereins am 13. Juli 2003. An diesem sonnigen Julitag trafen sich die Spieler des Mandolinenverein Auenheim frühmorgens am Kehler Bahnhof zur Fahrt über Freiburg nach Seebruck.
Am frühen Morgen trafen sich die Spieler des Mandolinenvereins im Kehler Hafen an der Anlegestelle des Fahrgastschiffes „Stadt Kehl“. Nachdem alle an Bord waren, legte das Schiff ab und brachte uns in etwa 6 Stunden Fahrt auf dem Rhein flussabwärts nach Speyer.